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	<title>EPEA Switzerland</title>
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		<title>Eintages Einführungsseminare EPEA Akademie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[2012: 13. Februar, 12. März, 25. April, 23. Mai und 18. Juni Mehr Informationen: http://www.epea-akademie.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012:<br />
13. Februar, 12. März, 25. April, 23. Mai und 18. Juni</p>
<p>Mehr Informationen:<br />
<a href='http://www.epea-akademie.de/' >http://www.epea-akademie.de/</a></p>
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		<title>3 sat: über:morgen &#8211; Nährstoff Müll 12. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 23:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nährstoff Müll aus der Reihe &#8220;über:morgen&#8221; &#8211; Das Zukunftsmagazin Der deutsche Chemiker Michael Braungart will eine neue industrielle Revolution auslösen – um die Umwelt zu retten und den Klimawandel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nährstoff Müll<br />
aus der Reihe &#8220;über:morgen&#8221; &#8211; Das Zukunftsmagazin<br />
Der deutsche Chemiker Michael Braungart will eine neue industrielle Revolution auslösen – um die Umwelt zu retten und den Klimawandel zu stoppen. Unsere ökologische Krise, so Braungart, beruht darauf, dass wir bei der Herstellung unserer Produkte Stoffe verwenden, die in der natürlichen Umwelt nicht abgebaut werden können. Also müssen wir lernen, unsere Produkte intelligenter zusammenzusetzen.<br />
© ORF/Backlight/VPRO Lupe<br />
Michael Braungart, Chemiker<br />
Braungarts Buch &#8220;Einfach intelligent produzieren&#8221; hat in den USA längst Furore gemacht. Für Schauspieler Brad Pitt zählt es zu den 15 Dingen, die jeder kennen sollte. Und Starregisseur Steven Spielberg plant schon seit einigen Jahren einen Film darüber.<br />
&#8220;Cradle to Cradle&#8221; nennt Braungart sein Konzept: Von der Wiege zur Wiege. Bislang haben wir &#8220;Cradle to grave&#8221; produziert, von der Wiege zum Grabe, zur Mülldeponie. Wir treiben Raubbau an den Rohstoffen, türmen Abfallberge auf, vergiften Erdreich und Gewässer, wir verpesten die Luft.</p>
<p>© ORF/Backlight/VPRO Lupe<br />
John Hooke, Vice President &#8220;NIKE&#8221;<br />
In seiner Beratungsfirma tüftelt Braungart unentwegt an Produkten, die sich nahtlos in den natürlichen Kreislauf einschmiegen. Denn in seiner Welt müssen alle Materialien, aus denen wir Produkte herstellen, als Nährstoffe verwertbar sein. Bremsbeläge, Schuhsohlen und Waschmittel können so gestaltet werden, dass sie als biologische Nährstoffe in den natürlichen Kreislauf zurückgehen – und dort nicht nur unschädlich, sondern sogar nützlich sind. So hat er für ein Schweizer Textilunternehmen, einen der größten Ausstatter von Flugzeugsitzbezügen, etwa ein Patent für biologisch verwertbare Möbelbezugsstoffe entwickelt: Mit dem wunderbaren Nebeneffekt aus den Textilabfällen Filz zu produzieren. Diesen Filz nutzen Bauern, um im Winter ihre Erdbeerpflanzen abzudecken. Der Filz löst sich vollständig auf und wird somit zur Nahrung für die Pflanzen.</p>
<p>© ORF/Backlight/VPRO Lupe<br />
William McDonough, Architekt und Designer<br />
In den USA hat sich Braungart mit dem ökologisch orientierten Architekturprofessor William McDonough zusammengetan und 1995 die Firma McDonough Braungart Design Chemistry in Charlottesville, Virginia, gegründet. Produkte sollten letztendlich nicht mühsam entsorgt, aufbereitet oder verbrannt werden, sondern so konzipiert sein, dass sie sich mühelos in anderer Form weiterverwenden lassen. Mittlerweile sind dort hundert Mitarbeiter mit innovativen Industrieaufträgen beschäftigt. So haben sie in Detroit das direkt neben dem Roten Fluss beheimatete älteste und größte Industriezentrum der Welt saniert. Aus dem Ford Rouge Center, Heimat der weltbekannten Ford Motor Company, wo 1917 das erste Automobil vom Fließband gerollt ist, und man sich knapp 100 Jahre lang keine Gedanken über die Umwelt gemacht hat, ist nun ein naturnaher Industriestandort mit begrünten Dächern, Sumpfgebieten, Blumenwiesen und Wildtieren entstanden.<br />
Für den Deutschen Textilhersteller Trigema haben sie Gift-freie und vollkommen kompostierbare T-Shirts entwickelt &#8211; diese T-Shirts sind schlussendlich zur Gänze Rohmaterialien für die Natur.</p>
<p>Timothy O&#8217;Brien: &#8220;William und Michael haben mich tatsächlich emotional berührt. Wir dachten, diese Typen würden uns eher Probleme bereiten und konnten nicht nachvollziehen, warum sich die Geschäftsleitung auf dieses waghalsige Projekt einließ. Williams Ziel war es, unseren Produktionsstandort so zu gestalten, dass man dort ohne Bedenken Kinder spielen lassen könnte. Anfangs wussten wir nicht, wie wir damit umgehen sollten. Es machte für uns keinen Sinn. Dann habe ich aber angefangen darüber nachzudenken und mein erster Gedanke war: Ich habe Kinder und ich würde sie nicht hier spielen lassen.&#8221; © ORF/Backlight/VPROLupeTimothy O&#8217;Brien, ehem. Vice President &#8220;Ford&#8221;</p>
<p>Albin Kälin: &#8220;Wir wollten das Müllproblem ganz klassisch lösen, indem wir den von uns produzierten Abfall Vorort verbrennen und damit Energiekosten sparen. Aber die Behörden teilten uns mit, dass wir dazu nicht befugt seien. Wir ließen viele Studien durchführen, kamen aber zu keinem Ergebnis. Während der Fahrt vom Flughafen zu unserer Fabrik sagte McDonough: &#8220;Waste is Food&#8221; &#8211; Abfall ist Nahrung. Und da machte es Klick bei mir. Wenn unser Abfall zu Nahrung gemacht werden könnte, dann wären unsere Probleme gelöst.&#8221; © ORF/Backlight/VPROLupeAlbin Kälin, Geschäftsführer der ehem. &#8220;Rohner Textil AG&#8221;</p>
<p>Schön sind sie, die sich in der umgebenden Landschaft auflösenden Gebäude mit begrünten Dächern und großen Gärten. Und effektiv: Sie brauchen weniger externe Wärme, sie können Wasser sammeln und reinigen, die Luft frischt sich selbst auf. Die Grenze von Natur und Bebauung wird aufgelöst und beginnt ineinander überzugehen. © ORF/Backlight/VPROLupeEin Haus wie ein Baum und Städte wie Wälder</p>
<p>Das Motto der beiden zieht sich durch all ihre Projekte: Die Erfindung einer umweltfreundlichen Welt ist die Erschaffung einer menschenfreundlichen Welt. Daher betont Braungart immer wieder: &#8220;Wir müssen begreifen, dass wir Menschen auf Erden keine Schädlinge sind, sondern Nützlinge sein können, an denen sich andere Lebewesen freuen.&#8221;</p>
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		<title>Wirtschaftsstrategie Graz Austria 2015 City of Design including Cradle to Cradle</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Graz ist ein Forschungs- und Qualifizierungsstandort mit internationalem Anspruch. Ein stark wachsendes Innovations-, Technologie- und Dienstleistungszentrum mit vier Stärkefeldern. Die Verbindung von Kultur und hoher Genussqualität der anerkannten „City of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Graz ist ein Forschungs- und Qualifizierungsstandort mit internationalem Anspruch. Ein stark wachsendes Innovations-, Technologie- und Dienstleistungszentrum mit vier Stärkefeldern.</p>
<p>Die Verbindung von Kultur und hoher Genussqualität der anerkannten „City of Design“ mit einer dynamischen, modernen, kreativen Wirtschaft schafft eine hohe Lebensqualität.</p>
<p>Intelligente Lösungen schaffen Grazer Modellbeispiele für eine zukunftsfähige, wirtschaftliche, ökologische und sozial nachhaltige Entwicklung der Stadt.<br />
<strong>Wirtschaftsstrategie Graz 2015</p>
<p>Die Wirtschaftsstrategie sieht sich als Konzept „Work in progress“, das auf eine nachhaltige Entwicklung bedacht nimmt, die Diskussion fordert und bildet mit den vier Schwerpunktthemen Energie- und Umwelttechnik, Mobiliät, Humantechnologie und Kreativwirtschaft den Rahmen für die strategischen Leitlinien &#8211; die &#8220;fünf Städte&#8221;!</p>
<p>    Stadt des Wissens<br />
    Stadt der Kreativität >>>>>  &#8220;City of Design&#8221; durch neue Ansätze Cradle to Cradle<br />
    Stadt des Unternehmertums >>>>> Impulse setzen durch Cradle to Cradle<br />
    Stadt der Zentren<br />
    Stadt der Lebensqualität</p>
<p><a href='http://www.wirtschaft.graz.at/cms/dokumente/10018080_285278/556d70f3/Wirtschaftsstrategie%202015%20Graz%20GEMEINDERAT.pdf' >Wirtschaftsstrategie Graz 2015</a></p>
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		<title>Ecocities and ecological engineering 26-28 january 2012 ZHAW Wädenswil Switzerland</title>
		<link>http://www.epeaswitzerland.com/events/ecocities-and-ecological-engineering-26-28-january-2012-zhaw-wadenswil-switzerland/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 09:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Eco-Cities &#038; Ecological Engineering new solutions through transforming traditional ways of thinking January 26 – 28, 2012 120126 eco cities Waedenswil Andreas Schläpfer, EPEA Switzerland The shift from Ecoefficiency to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eco-Cities &#038; Ecological Engineering<br />
new solutions through transforming<br />
traditional ways of thinking<br />
January 26 – 28, 2012<br />
<a href='http://www.epeaswitzerland.com/wp-content/uploads/2011/11/120126-eco-cities-Waedenswil.pdf'>120126 eco cities Waedenswil</a></p>
<p>Andreas Schläpfer, EPEA Switzerland<br />
The shift from Ecoefficiency to Ecoeffectiveness</p>
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		<title>Wirtschaft GRAZ &#8211; AUSTRIA 12. Oktober 19 Uhr</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Cradle to Cradle &#8211; Hat Kreislaufwirtschaft eine Zukunft? &#8211; Cradle to Cradle hat Antworten Minoritensaal Graz Mittwoch, 12. Oktober 19 Uhr Club Zukunft Wirtschaft Graz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cradle to Cradle &#8211; Hat Kreislaufwirtschaft eine Zukunft? &#8211; Cradle to Cradle hat Antworten</p>
<p>Minoritensaal Graz<br />
Mittwoch, 12. Oktober 19 Uhr</p>
<p><a href='http://www.wirtschaft.graz.at/cms/beitrag/10178346/285011/_1' >Club Zukunft Wirtschaft Graz</a></p>
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		<title>MASTERPLAN Cleantech Switzerland 16.9.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 18:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Masterplan Cleantech Switzerland Strategie des Bundes für Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien Um die Innovationskraft der Schweiz im Cleantech-Bereich nachhaltig zu stärken hat der Bundesrat ein Paket gebündelter Massnahmen verabschiedet, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.cleantech.admin.ch/cleantech/00529/index.html?lang=de' >Masterplan Cleantech Switzerland</a><br />
<strong>Strategie des Bundes für Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien</strong></p>
<p>Um die Innovationskraft der Schweiz im Cleantech-Bereich nachhaltig zu stärken hat der Bundesrat ein Paket gebündelter Massnahmen verabschiedet, die als Prüf- und Umsetzungsaufträge von verschiedenen Departementen ausgeführt werden. Die Massnahmen bilden die „Strategie des Bundes für Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien“.</p>
<p><strong>Stratégie de la Confédération en matière d’efficacité des ressources et d’énergies renouvelables</strong></p>
<p>Afin de renforcer durablement la capacité d’innovation de la Suisse dans le domaine des cleantech, le Conseil fédéral a adopté un ensemble de mesures groupées qui seront réalisées par différents départements sous forme de mandats d’examen et de mise en œuvre. Ces mesures constituent la stratégie de la Confédération en matière d’efficacité des ressources et d’énergies renouvelables.</p>
<p><strong>Federal government strategy for resource efficiency and renewable energies<br />
</strong><br />
In order to sustainably enhance Switzerland’s innovative strength in the cleantech sector, the Federal Council adopted a combined package of measures consisting of implementation and review orders which will be carried out by various Departments. As a whole these measures form the ‘Federal government strategy for resource efficiency and renewable energies’.</p>
<p><strong>Strategia della Confederazione per l&#8217;efficienza delle risorse e le energie rinnovabili<br />
</strong><br />
Per rafforzare in maniera durevole la capacità innovativa della Svizzera nel segmento del cleantech, il Consiglio federale ha varato un pacchetto di misure, incaricando vari Dipartimenti di compiere una serie di verifiche e lavori di attuazione. Queste misure costituiscono la «Strategia della Confederazione per l&#8217;efficienza delle risorse e le energie rinnovabili».</p>
<p><strong>Vernehmlassung: Stellungsnahme EPEA Switzerland Januar 2011</strong><br />
<a href='http://www.cleantech.admin.ch/cleantech/00542/index.html?lang=de' >Stellungsnahmen Vernehmlassung, siehe EPEA Switzerland</a></p>
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		<title>Schweizer Presse Tagblatt: Zehn Jahre Sitzen kaufen 14.9.2011</title>
		<link>http://www.epeaswitzerland.com/press/schweizer-presse-tagblatt-zehn-jahre-sitzen-kaufen-14-9-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 06:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Press]]></category>

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		<description><![CDATA[St. Galler Tagblatt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.tagblatt.ch/nachrichten/panorama/Zehn-Jahre-Sitzen-kaufen;art119479,2655667' >St. Galler Tagblatt</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Presse: Sonntagszeitung 4. Sept. 2011</title>
		<link>http://www.epeaswitzerland.com/news/schweizer-presse-sonntagszeitung-4-sept-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 10:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kleider machen Mist&#8221; Sonntagszeitung 4. Sept. 2011 Kleider machen Mist Vom Kompost bis zur Wiederverwertung &#8211; Forschung und Unternehmen arbeiten an recycelbaren Textilien Von Susanne Donner Ein abgetragener Mantel gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kleider machen Mist&#8221;</p>
<p><a href='http://www.sonntagszeitung.ch/wissen/artikel-detailseite/?newsid=188294' >Sonntagszeitung 4. Sept. 2011</a></p>
<p>Kleider machen Mist</p>
<p>Vom Kompost bis zur Wiederverwertung &#8211; Forschung und Unternehmen arbeiten an recycelbaren Textilien</p>
<p>Von Susanne Donner</p>
<p>Ein abgetragener Mantel gegen eine modische Badehose, eine zerschlissene Jeans gegen eine neue Bluse, Altkleider gegen gerade eingetroffene Kollektion. «Textilhersteller werden künftig zu Rohstoffbanken», prophezeit Michael Braungart vom Hamburger Umweltinstitut Environmental Protection and Encouragement Agency (Epea), das auch in der Schweiz mit einem Sitz in Bäch SZ vertreten ist.</p>
<p>Dieses «Cradle to Cradle»-Konzept hat Braungart mit dem US-Architekten William McDonough begründet. Cradle heisst Wiege. Ein Produkt, etwa ein Textil, wird fortlaufend als neues Produkt wiedergeboren, so die Philosophie. Es ist eine Kreislaufwirtschaft ohne Abfall, bei der Altkleider im besten Fall wieder zu neuen Gewändern verarbeitet werden. Das sei die nächste industrielle Revolution, sagen Epea-Manager.</p>
<p>Der Stoff und die Farben können zersetzt werden</p>
<p>Die Realität sieht anders aus. Jeder Schweizer wirft 18 Kilo Textilien pro Jahr weg. Nur ein Drittel davon wird gesammelt und je zur Hälfte nach Osteuropa und in Entwicklungsländer verkauft. Dort erdrückt die Secondhand-Flut die Textilindustrie. Doch peu à peu verändert sich etwas, auch in der Schweiz. Die Ersten, die sich des Cradle-to-Cradle-Konzepts annehmen, sind Hersteller von Heimtextilien, von Teppichen und Arbeitsbekleidung.</p>
<p>Ein erster Schritt ist das Kompostieren. So bietet der Bezugshersteller Gessner in Wädenswil seit 2008 einen Stoff an, der samt Farben vollständig zersetzt werden kann. Das Grundmaterial besteht aus Wolle und schwer entflammbarer Zellulose. Weil sich das Gewebe kühl anfühlt, wird es unter dem Handelsnamen Climatex vornehmlich für Bürostuhlbespannungen vermarktet. Hat der Stuhl ausgedient, könnte er getrost deponiert werden, sagt Gessner-Chef Fredy Baumeler: «Der Stoff zerfällt in einem halben Jahr in Kohlendioxid und Stickstoffkomponenten. Die sind ein gutes Düngemittel.» Die Epea hat dieses Textil bereits als Cradle-to-Cradle-tauglich zertifiziert.</p>
<p>Die Schlossberg Textil AG in Turbenthal produziert Handtücher und Bademäntel, die mit Knopf und Etikett verrotten. «Cradle to Cradle ist gewiss der Trend», sagt auch Wolfgang Grupp, Geschäftsführer des deutschen Herstellers Trigema im schwäbischen Burladingen. Trigema wirbt mit kompostierfähigen T-Shirts, Polohemden und Sweatshirts aus Biobaumwolle, die ebenfalls das Cradle-to-Cradle-Siegel tragen.</p>
<p>Für die Zertifizierung hat die Epea strenge Kriterien erlassen. «Im Garn dürfen keine Pestizide nachweisbar sein», sagt Baumeler. Beim Verspinnen des Garns sind Hilfsmittel wie Silikone oder synthetische Öle verboten. Sie schützen das Garn vor dem Reissen, sodass die Webstühle schneller laufen können, stecken aber am Ende als Schadstoff im Textil.</p>
<p>Beim Färben sind von 1600 verfügbaren Textilfarben nur 16 erlaubt. Die Übrigen sind toxisch, fruchtschädigend oder krebserregend oder werden in der Natur nicht rasch genug und ungiftig abgebaut. Das Textil darf auch nicht chemisch veredelt werden etwa mit Fluorpolymeren gegen Fussel oder mit Silikonen für einen weicheren Griff. «Nur Druck, Wasser und Wärme sind erlaubt», sagt Baumeler. «Am Ende entsteht ein essbarer Stoff ohne Schadstoffe.» Zum Vergleich: In einem herkömmlichen BH stecken bis zu 400 teils giftige Chemikalien.</p>
<p>Die Kompostierbarkeit ist indes nur der erste Schritt. «Was verrottet, ohne der Umwelt und der Gesundheit zu schaden, kann auch schadstofffrei im Kreislauf geführt werden», sagt Braungart. Den gesamten Kreislauf zu schliessen, sei die Königsdisziplin.</p>
<p>Reine Synthetikfasern lassen sich hochwertig recyceln</p>
<p>Gessner arbeitet fieberhaft an einem Verfahren, alten Stoff wieder zu einem neuen Textil zu verarbeiten. «Noch in diesem Jahr wird es so weit sein», kündigt Baumeler an. Er verrät nur so viel: Aus den gebrauchten Bezügen würden zu 100 Prozent wieder Fasern und daraus neue Stoffe gewoben. Das recycelte Material werde etwas preiswerter sein.</p>
<p>Der österreichische Möbel- und Vorhangstoffproduzent Backhausen ist bereits so weit. 2010 hat er seine gesamte Produktion auf Wiederverwertung umgestellt. Kunden erhalten einen Rückgabepass und können damit gebrauchte Produkte von überall auf der Welt abholen lassen. Die eingesammelten Polyester-Stoffe werden bei einem Partnerunternehmen nach einem geheimen Verfahren wieder eingeschmolzen und neue Ware daraus gefertigt.</p>
<p>Es gibt prinzipiell zwei Möglichkeiten, Polyester zu recyceln: Sortenrein kann es ebenso wie Polyamid bei 200 bis 300 Grad Celsius getrennt nach Farben geschmolzen werden. Aus der Schmelze werden neue Fasern und daraus neue Garne gesponnen, die sich nicht von jungfräulicher Ware unterscheiden, wie Thomas Schneider von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin versichert: «So, wie Grünglas wieder grünes Glas ergibt, wird auch ein blaues Polyester-Hemd zum blauen Rock.»</p>
<p>Daneben kann Polyester chemisch recycelt werden. Dieses Verfahren praktiziert das japanische Chemieunternehmen Teijin in grossem Stil. Altkleider aus hauseigenem Polyester werden gesammelt. Mit einer Chemikalie wird die Kunstfaser, die auf molekularer Ebene aus Tausenden identischen Bausteinen besteht, bei 200 bis 280 Grad Celsius in ihre Bausteine zersetzt. Diese werden gereinigt und wieder zu frischer Kunstfaser synthetisiert. Bekleidung, die nicht auf Polyester basiert, muss vor diesem Prozess von Hand aussortiert werden. Baumwolle oder Nylon dürfen nur zu 20 Prozent enthalten sein. Reissverschlüsse und Knöpfe werden maschinell entfernt.</p>
<p>Reine Synthetikfasern lassen sich hochwertig recyceln. Dagegen kann man Naturfasern wie Baumwolle nur wiederverwerten, indem die Stoffe sehr klein gerissen werden und aus den so entstandenen Fasern erneut Garn gesponnen wird. Bei dieser brachialen Methode leidet aber das Material. Die Fasern sind kürzer, als sie natürlich wachsen, und ein so hergestelltes Textil ist mechanisch nicht mehr so beanspruchbar. Aus einer Jeans kann deshalb allenfalls Garn für ein T-Shirt gewonnen werden, niemals umgekehrt.</p>
<p>Publiziert am 04.09.2011</p>
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		<title>ITMA 2011 Barcelona Launch Cradle to Cradle Tanatex Chemicals</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 18:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[CRADLE to CRADLE: EPIC3 TANATEX has committed itself to the Cradle to Cradle (C2C) philosophy by implementing EPIC3: Extraordinary Programme for Innovative C2C Cellulosics Cycle. The purpose of the C2C [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CRADLE to CRADLE: EPIC3<br />
TANATEX has committed itself to the Cradle to Cradle (C2C) philosophy by<br />
implementing EPIC3: Extraordinary Programme for Innovative C2C Cellulosics<br />
Cycle. The purpose of the C2C Design is to restore continuous cycles of biological<br />
as well as technical nutrients with long terms positive effects on profitability, the<br />
environment and human health. TANATEX has chosen for a complete discontinuous<br />
bleaching, dyeing and finishing process of cellulosics: EPIC3. TANATEX is the only<br />
textile chemicals supplier with a complete C2C system approach. TANATEX believes<br />
that C2C is the next generation guiding principle as it is the only alternative for<br />
prolonged use of our scarce global raw materials.</p>
<p>a project of EPEA Switzerland<br />
<a href='http://www.epeaswitzerland.com/wp-content/uploads/2011/09/110915-TANATEX-Chemicals_Press-release_ITMA2011_English-low-res.pdf'>110915 TANATEX Chemicals_Press release_ITMA2011_English low res</a></p>
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		<title>klimafreundlich SCHWEIZ 2011: Jahrbuch</title>
		<link>http://www.epeaswitzerland.com/press/klimafreundlich-schweiz-2011-jahrbuch/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 19:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Press]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahrbuch für Nachhaltigkeit, Ökologie und Lifestyle Die Top Schweizer Unternehmen für die Nachhaltigkeit Webseite: http://www.klimafreundlich-schweiz.ch/ Presseartikel: EPEA Switzerland GmbH 2011 Klimafreundlich Schweiz 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahrbuch für Nachhaltigkeit, Ökologie und Lifestyle<br />
Die Top Schweizer Unternehmen für die Nachhaltigkeit</p>
<p>Webseite:<br />
<a href='http://www.klimafreundlich-schweiz.ch/' >http://www.klimafreundlich-schweiz.ch/</a></p>
<p>Presseartikel: EPEA Switzerland GmbH<br />
<a href='http://www.epeaswitzerland.com/wp-content/uploads/2011/07/2011-Klimafreundlich-Schweiz-2011.pdf'>2011 Klimafreundlich Schweiz 2011</a></p>
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